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werden. Sollten Ölspuren an den Belägen sichtbar, die Federn der Mitnehmerscheibe verzogen oder die Keilverzahnungen der Nabe verschlissen sein, muß eine neue Scheibe eingebaut werden. Die Scheibe zwischen die Spitzen einer Drehbank spannen und kontrollieren, daß der Schlag nicht außerhalb der Toleranz ist.
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ANMERKUNG: Beim Nacharbeiten der Fläche «A» der Schwungscheibe muß in jedem Fall auch die Auflagefläche «B» um das gleiche maß nachgearbeitet werden, so daß der Abstand «a» wieder hergestellt ist (siehe Bilder 80 und 81).
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Bild 81
Schwungradmasse zum Nacharbeiten, Motor 350 SE
(siehe Text)
Bild 32

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Bild 80
Schwungradmasse zum Nacharbeiten, Motor 280S/SE
(siehe Text)
Kupplungsausrücklager
1. Führungsiager
Z. Ausrücklager

Kupplungs-Ausrüstung
Das Aus- bzw. Einrücken der Membranfederkupplung erfolgt über eine von der Druckstange des Nehmerzylinders bewegte Schwinge (Ausrückgabel) und dem in der Schwinge und auf dem Führungsrohr am vorderen Getriebedeckel geführten Ausrücklager.
Das Ausrücklager liegt unter dem geringen Druck der Feder im Nehmerzylinder (Bild 83) ständig am Druckring der Kupplung an und läuft demzufolge dauernd mit.
Das System ist demnach spielfrei und stellt sich dem Verschleißzustand der Mitnehmerscheibe entsprechend, der schwachen Feder im Nehmerzylinder entgegenwirkend, automatisch nach.
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