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ausstellung in Frankfurt/Main im September 1965. Weit gefehlt - inzwischen ist die »kleine Flosse« nochmals triebwerkstechnisch überbra-ten und stilistisch aufgewärmt worden und wird als 200 b/w. 230 auf der 1AA präsentiert. Der schwäbische Straßenkreuzer kann sich zu diesem Zeitpunkt jedenfalls noch auf eine vielköpfige Anhängerschaft verlassen - und das durchaus nicht u n verdientermaßen.
Obwohl bereits Hunderttausende von Kilo-
metern im Fahrversuch absolviert sind - oder |
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gerade wegen dieser Erfahrungen? -, erfolgt die offizielle Freigabe des erneuerten Mittelklasse-Konzepts durch den Vorstand erst am 3. September 1965. Im Sommer 1966 werden erste Prototypen mit nur noch an der Front getarnter Karosserie gesichtet. Ab Juni 1967 richtet man im Sindelfinger Karosseriewerk die Produktionsanlagen schrittweise auf die kommende Genera-tion ein, denn ab Juli läuft langsam und nach Typen gestaffelt die Vorserie an, die in zunehmendem Maße 7.11 einer Pilotserie für die Effizi-
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Automatisierte Dauererprobung
der Türmechanismen: Die Schließ- anlage der Baureihe W 114/115 muß 100.000 Öffnungs- und Schließvorgänge über sich ergehen lassen. |
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Straßenerprobung auf Sizilien im
Frühjahr 1967. Ein Strich-Acht- Prototyp verläßt in Palenno die Fähre. |
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