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Niveauregulierung, elektrische Anlage
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ben lösen, Halteschiene und Batteriedeckel abnehmen. Die Batterie ist außen sauber und trocken zu halten. Die Oberfläche der Vergußmasse ist mit einem weichen Pinsel zu reinigen, dabei auf Risse achten, durch welche Säure austreten könnte. Gegebenenfalls sind diese Risse mit Batterie-Vergußmasse zu vergießen. Alle 6000 km sind die Batteriekle>nmen und Pole zu reinigen und mit Säureschutzfett Bosch 40 v 1 zu versehen. Dabei beachten, daß die Minusklemme zuerst gelöst und bei dem Wiederanbau der Klemmen zuletzt angeklemmt wird.
Prüfen des Säurestandes
Alle 6000 km und darunter, je nach Fahrbetrieb und Witterung, sonst einmal monatlich, ist der Säurestand der Batterie zu prüfen. Da nur Wasser durch Verdunstung und Zersetzung verloren geht, darf nur destilliertes Wasser nachgefüllt werden. Die Flüssigkeit soll in den einzelnen Zellen etwa 5 mm über den Plattenoberkanten bzw. bis zur Säurestandmarke stehen. Nur in dem Falle, daß durch Verschütten Verlust an Flüssigkeit eingetreten ist, wird verdünnte Schwefelsäure entsprechend dem Rest in der Batterie nachgefüllt.
Prüfen der Säuredichte
Zur Feststellung des Ladezustandes wird die Säuredichte mittels Säuremesser (Ärometer) geprüft. Je nach dem spezifischen Gewicht ist die Höhe eines Schwimmers abzulesen. Die Skala zeigt das spezifische Gewicht oder die Dichte direkt oder in Be-Graden an. Die Kontrolle soll bei normaler Temperatur (20 Grad Celsius) vorgenommen werden. Geladene Batterie 1,28 spez. Gewicht 32° Be Halbgeladene Batterie 1,21 spez. Gewicht 25° B<§ Entladene Batterie 1,14 spez. Gewicht 18° Be In den Tropen:
Geladene Batterie 1,23 spez. Gewicht 27° Be Halbgeladene Batterie 1,16 spez. Gewicht 15° B6 Entladene Batterie 1,09 spez. Gewicht 12C B6
Belastungsprüfung der Batterie
Diese Prüfung wird im Fahrzeug unter Verwendung des Bosch-Volt-Ampere-Testers EFAW102 vorgenommen, ohne daß die Leitung getrennt werden muß. Das Voltmeter des Gerätes wird an die Polklemmen der Batterie angeschlossen. Der Spannungsabfall der Batterie während des Startens wird dann gemessen. Wird dabei die Mindestspannung von 9,5 Volt oder eine höhere Spannung gemessen, dann ist die Batterie in Ordnung. Liegt die Messung unter 9,5 Volt, so ist die Batterie ungenügend geladen oder die
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fen, das Ringstück der Druckleitung, durch passende Sechskantschraube mit Mutter verschlies-sen. An der oberen Aufhängung des Federbeines die Kontermutter und Mutter abschrauben, Scheibe und Gummiring abnehmen. Nun die Sechskantschrauben der unteren Aufhängung des Federbeines am Schräglenker entfernen und das Federbein nach unten herausnehmen. Die oberen Aufhängungsteile vom Federbein abnehmen. Aufhängungsteile der oberen, sowie der unteren Aufhängung prüfen. Unbrauchbare Teile sind zu ersetzen.
Einbau
Federbein einsetzen, obere Aufhängung aufbringen. Die untere Mutter anziehen und mit der oberen Mutter kontern. Druckleitung mit neuen massiven Kupferdichtungen versehen am Federbein anschließen. Nun das Federbein hochdrük-ken und die untere Aufhängung am Schräglenker anbringen. Niveau-Regulierungsanlage füllen und die Leitungsanschlüsse auf Dichtheit prüfen. Verschlußdeckel in der Rückwand einsetzen. Fondsitze umgekehrt wie bei Ausbau einbringen.
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Die elektrische Anlage
Grundsätzlich sollte die Pflege, Wartung bzw. Reparatur an der elektr. Anlage durch eine Mercedes-Werkstatt oder Bosch-Werkstatt durchgeführt werden.
Die elektrische Anlage besteht aus Batterie, Lichtmaschine, Zündspule, Zündverteiler mit Unterbrecher, Zündschalter, Anlasser und den Zündkerzen.
Die Batterie hat die Aufgabe, bei stehendem Motor die Verbraucher mit Strom für den Anlasser zu liefern. Die Batterie speichert die von der Lichtmaschine erzeugte elektrische Energie durch elektrochemische Vorgänge und gibt sie als Strom nach Bedarf an die Verbraucher (Zündanlage, Anlasser, Beleuchtung, elektrisches Zubehör) ab. Die Batterien haben eine Spannung von 12 Volt, die Batterie des Typs 200/8 besitzt eine Kapazität von 66 Amp./Std., die Batterie des 220/8 eine Kapazität von 88 Amp./Std. Sie bestehen aus einem Hartgummibehälter mit 6 Zellen mit je einem Satz positiven und negativen Bleiplatten. Die Füllsäure ist verdünnte Schwefelsäure mit einem spezifischen Gewicht von 1,285 = 32 Be. Die im Motorraum links angebrachte Batterie sollte regelmäßig überprüft werden, dazu die Flügelschrau-
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