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rungsspuren. Das Mercedes-Gestühl läßt eine hohe Laufleistung des Wagens traditionell nicht erkennen. Vor auffällig beschädigten oder abgenutzten Innenausstattungen - zuweilen bei Hunden im Auto - sollte man sich hüten, denn bei einigen Trimmmgs gibt es Lieferengpässe. Während die gesamte Elektrik als zuverlässig zu gelten hat, müssen bei der Instrumentierung geringe Abstriche gemacht werden: So bestehen gute Chancen, daß die bis Herbst 1972 eingebaute elektromechanische Zeituhr nicht überlebt hat. Auch der Tachometer erreicht häufig nicht das Alter des Wagens. Da deshalb häufig auf die Instrumente von Schlachtfahrzeugen zurückgegriffen wird, kann man sich nicht unbedingt auf den angezeigten Kilometerstand verlassen.
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mit saugfähigem Teppichboden belegten hinteren Fußräumen permanente Feuchtbiotope. Auch der durch die Edelstahlverkleidung des hinteren Seitenfensters verdeckte Ansatz der C-Säule gilt als hochgradig rostgetährdet, zumal der Wasserablaut des Stahlschiebedachs in diesem Bereich mündet und für ständige Bewässerung des Moosgummi-Profils an der Zwangsentlüftung sorgen kann, wenn er nicht durchgängig ist.
Das Interieur der Strich-Achter ist weitaus resistenter als Skelett und Außenhaut. Die Polsterkerne sind nahezu unbegrenzt haltbar und sämtliche Bezugsstoffe - ungeachtet, ob Standard-lextilgewebe, MB-Tex, das selten georderte Leder oder die kaum häufigere Velours-Ausstattung - überdauern in der Regel mehrere Eigner- und Fahrer-Generationen ohne Alte-
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