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unter Einbeziehung örtlicher Komponenten auf angelieferten CKD-Fahrzeugsätzen, die wiederum auf dem Krankenwagen-Chassis fußen. Die Abkürzung CKD stammt aus dem erdteil-übergrcifenden alliierten Fahrzeugbau des Zweiten Weltkriegs, kommt vom englischen comple-tely knocked down und heißt soviel wie »völlig zerlegt«, auch wenn das im Falle Mercedes-Benz nicht in vollem Umfang stimmt.
Die zweite Gruppe erhält, da der Kontrolle des Mutterhauses entzogen, keine CKD-Sätze. Diese Karossiers müssen neue oder gebrauchte Komplettfahrzeuge erwerben und diese enspre-chend umbauen. Diesem Schicksal unterliegt auch der gar nicht so unbedeutende britische Aufbauhersteller Crayford Auto Development
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Ltd. in Westerham (Kein), der nicht wenige Mercedes-Kombis baut. Historiker schätzen die Zahl dieser in Südengland gefertigten Strich-Acht-»Estates« auf Basis der Benzinmodelle 220/8 bis 250/8 auf rund 200. Darunter befindet sich auch die Kleinserie eines Kombis auf Basis des 230/8 lang. Zu den von Untertürkheim nicht Anerkannten gehören erst recht kleinere, weitgehend unbekannte Firmen vor allem in Südeuropa, die sich im regionalen Umfeld der Fertigung von Bestattungsfahrzeugen widmen. Dazu zählt beispielsweise die Carrozzeria Piloto in Ponte Priula in Venetien, bei der glanzvolle Begräbnisfahrzeuge auf der Grundlage des 250/8 entstehen.
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Kein Sonderaufbau, aber die
USA-Version fies 240 D (1975) mit den ausladenden »DOT-Stoß- stangen«. |
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