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den sich vom Kuchen der .Sonderversionen wie-
der ein eigenes Stück ab.
Wie schon beim Vorgänger gibt es auch bei der Doppelbaureihe W 114/115 eine deutlich gestreckte Langversion, die im Dezember 1967 vorgestellt wird und im März 1968 in Serie geht. Abermals beträgt der »Einschub« im Mittelteil 650 Millimeter. Sieht man von den 15-Zoll-Fcl-gen mit der üppigeren Bereifung in der heute nur noch schwer erhältlichen Dimension 185 HR 15 und der serienmäßigen Niveauregulierung an der Hinterachse ab, sind die Langen technisch mit den Basistypen völlig identisch. Und wiederum sind nur zwei Motorisierungsvarianten vorgesehen: der kleine Sechszylinder 230 bzw. 230.6 und der 220 D, der im August 1973 vom 240 D lang abgelöst wird.
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Die Langversion wird in zwei unterschiedlichen Baustadien geliefert: Zielgruppe für die imposante, 5,33 Meter lange Stretch-Limousine mit sieben bis acht Sitzen in drei Reihen ist das Mierwagengewerbe. Die geteilte Mittelsitzbank ist zusammenklappbar. Die breite Fondtür ermöglicht auch noch ausreichend bequemen Zustieg zur hinteren Bank. Diese Autos laufen bevorzugt als Flughafen-Taxis und Hotel-Limousinen, werden in erster Linie innerorts bewegt und begnügen sich deshalb mit dem genügsameren Dieselmotor. Fast drei Viertel der bis November 1976 ausgelieferten 9.900 Lang-Limousinen sind 220 D und 240 D.
Die andere, weniger komplette Baustufe besteht im »nackten«, bis zum Windschutz teilka-rossierten Langchassis. Diese Fahrzeugsatze wer-
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Auch in der Zweitauflage gibt es
gestreckte Strich-Achter: 240 D in i t verlängertem Radstand. |
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Polizei-Streifenwagen 200/8,
Jahrgang 1970. |
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