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Die ausgewogene Stilistik der Baureihe W 114/115
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Die Limousinen der vierten Nachkriegs-generation der Mittelklasse von Mercedes-Benz werden im Winter 1967/68 in den Blättern der internationalen Fachpresse enthüllt. In den näheren Augenschein nehmen kann die Öffentlichkeit die Neugeborenen heim Genfer Salon im Märe 1968, vor allem aber in den darauffolgenden Wochen bei den Werksniederlassungen und Vertragshändlern. Jedermann ist spontan hohen Lobes voll über das ansprechende Äußere der Wagen. Schon lange nicht mehr ist in Sindelfingen das gestalterische Werden derart konsequent im klassischen Dreieck Form - Substanz - Aussage vollzogen worden: Die ästhetische Balance zwischen Form und Gehalt ist bis in die letzte Struktur stimmig. Die Strich-Achter sind bei aller Unaufdringlichkeit ihrer Linienführung ohne jeden Zweifel ausnehmend attraktive Automobile — unauffällige, vom Understatement geprägte Siegertypen. Das Stuttgarter Fachmagazin auto motor und sport trifft mit der Überschrift »Die schlichten Schla-
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ger« den Nagel auf den Kopf. Selbst das Attribut Der Typ 250, dem vom Hersteller
»jugendlich-sportlich« ist nicht nur einmal im eine »sportliche Note« konzediert
Blätterwald der internationalen Automobil- wird.
presse zu lesen. Die Zeitschrift mot frohlockt
»Opas Mercedes ist tot«, auto motor und sport Nochmals das vorläufige Spitzen-
spricht bei der Modellvorstellung gar von einem modell 250 in seiner allerersten
»stilistischen Linksruck«. Immerhin befinden Ausßihrung.
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