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beinhalten, spricht man von einer Modellpflege-maßnahme. In der Mercedes-Benz-Verkaufsor-ganisation hat sich dafür das saloppe, spaßig klingende Kürzel »Mopf« eingebürgert.
Auch die Strich-Acht-Reihe ist - zumal diese Wagen die Rolle des Volumenmodells spielen — dieser stetigen Anpassung und Verfeinerung unterworfen. Bereits kür/ nach Serienanlauf werden im Frühjahr 1968 nach beharrlichem Monieren durch die Klientel Ausstattungsdetails im Interieur geändert. So müssen die Armlehnen in den Vordertüren höhergesetzt werden. Im Juli
1968 folgt eine von außen sichtbare Modifikation: Die Einzeldüse der Scheibenwaschanlage wird durch zwei Spritzdüsen ersetzt. Ab Jahresbeginn 1969 zählen die ehemals aufpreispflichtigen Liegesitze zur Serienaussrattung. Im Mai gleichen Jahres gibt es ein leicht verändertes Arrangement unter der Motorhaube: Betroffen sind die Bemaßung des Kühlers, die Form der Batteriehalterung und des Scheibenwaschbehäl-ters.
7-u einer weitaus umfassenderen Aufwertung
hat man sich rechtzeitig zur Internationalen Au-

250 C Coupe, Jahrgang 1973:
Umschäum t es Sicherheits-Lenkrad
und Kunststoff-Grilleinsatz aus
Polyamid B.

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Bei der IAA 1973 wird die zweite
Auflage der Baureihe W 114/115
vorgestellt: um zehn Zentimeter
verbreiterte Kuhlennaske, flachere
Motorhaube, zusätzlicher breiter
Kühllufteinlaß im Auvent und
wasserabweisende Profile an der
Windschutzscheibe.

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