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Eine Rohbaukarosserie wird auf dem »Hydropulser« gefoltert.
der Luxusattribute bestehen. Dem l 08/1 09 gönnte man deshalb mit Einführung des l 14/1 15 ein In-nenraum-Facelift.
hakte man noch schnell die frisch verabschiedeten amerikanischen Sicherheitsbestimmungen ab, die die gewissenhaft ausgeführte Mercedes-Konstruktion praktisch alle aus dem Stand erfüllte oder gar weit übertraf, wie zum Beispiel im Fall der Lenkung. Mittlerweile war die Präsentation von l l 4 und l 15 gemeinsam für den Februar 1968 vorgesehen. Nur die Entscheidung über die Ausstattungsunterschiede zwischen l 14 und l l 5 schob man noch bis zur Jahresmitte vor sich her. Dabei waren bis kurz vor Toresschluß tatsächlich beide l 14er, also auch der 230, als Nobelmodell geplant. Eine luxuriöse Ausstattung wurde mit einem interessierten Blick auf den Opel Commodore als verkaufsfördernd erkannt. Gleichzeitig fürchtete man aber ein hausinternes Wettrüsten anzufachen, denn beginnend beim l 15 über den l 14, das l 15(l)/l 14 Coupe, bis schließlich zu 108 und 109 sollte eine saubere Stufung
..Los!
Die Produktion der Neuen lief im September l 967 langsam und mit viel Handarbeit an, da die Betriebsmittel noch unvollständig waren. Es drängte jedoch kein Kunde, denn die ersten 3.000 Fahrzeuge, vorwiegend 250er, wurden auf Halde produziert, um sofort nach der offiziellen Vorstellung die Schaufenster der Händler füllen zu können. 1967 wurden praktisch keine Mitglieder der »Neuen Generation« ausgeliefert. Von den 131 gefertigeten 220 Benzinern beispielsweise, ging ein Wagen in die Schweiz und zwei über den großen Teich; das war-s. Die
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